Rennbericht 2006/ 01 Hockenheim
Jim Clark Revival begeistert Rennfans
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Das letzte Aprilwochenende hat sich als Fixpunkt im historischen Spitzensport etabliert.
Beim International Historic Grand Prix auf dem Hockenheimring Baden Wuerttemberg stand das Jim Clark Revival teilnehmer- und wettermaessig unter einem guten Stern.
Mit den Serien fuer GT- und Tourenwagen, den Formeln Junior und Thoroughbred Grand Prix Cars waren saemtliche Fia-sanktionierten Meisterschaften am Start. Die Supersports-Boliden, die Formel 2 und Formel Ford, sowie die historischen Ferrari und Maserati rundeten das Renngeschehen ab und die Demofahrten der Ferrari F1-Clienti wie auch des Interrace Historic Teams waren mit verantwortlich dafür, dass die Zuschauer vor Ort vollauf zufrieden gestellt wurden. Begeisterter Applaus war der verdiente Lohn fuer die Akteure, die mit wilden Drifts, spannenden Positionskaempfen und perfekt vorbereiteten Fahrzeugen ihren Teil zum Gelingen der zweiten Auflage dieser Großveranstaltung beitrugen.
Mit Hilfe des Badischen Motorsport Club und Rennleiter Heinz Weber gingen die Rennen reibungslos und puenklich ueber die Buehne und Organisator Ronny Bredhauer kann somit zuversichtlich auf die naechsten Jahre vorrausschauen.
Fia GTC 76 und Fia TC 76
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Die Touren- und GT-Wagen der Baujahre 1966 bis 1976 trugen ihre Saisoneroeffnung in einem gemeinsamen Feld aus.
Bei den zehn Tourenwagen gab es lediglich in einer Klasse Konkurrenten. Dr. Helmut Stein hatte in der Zweiliterklasse der Periode H (1972-1976) jedoch keine Probleme und gewann in beiden Laeufen klar vor Gunnar Turebrand (beide Ford Escort MK1) und Renato Ambrosia in der Alfetta.
Darueber hinaus war er hinter Rune Tobiasson/Joakim Soederstroem im BMW 3,5 CSL Tourenwagen-Zweiter und konnte die Gewinner der Klasse ueber 2500 ccm am Sonntag den TW-Sieg entreissen.
Die Einzelstarter der Baujahre 1966-1971 lauteten : Andrea und Graziano Tessaro im Fiat Abarth 1000 TCR, Martin Foss (austin Mini Cooper), BMW 2002-Pilot Guenther Alth und Reinhold Groepper auf Ford Mustang.
Die GT des gleichen Zeitraums boten ein entsprechendes Bild. Im Triumph Spitfire war Johannes Mann unterwegs, Claude Lang pilotierte einen MG B GT und Erich Rickenbacher ging im Ford GT 40 an den Start.
Die sechs Starter der Baujahre 1972-1976 fanden sich allesamt in der groeßten Klasse ein. Patrick Gerling/Mike Fenzel diktierten in der Chevrolet Corvette das Tempo. In Lauf eins folgten die De Tomaso Pantera von Claus Damgaard und Henrik Lindberg. Samstags waren sie dann nicht mehr am Start und die Porsche RSR-Piloten Marc Devis und Thomas Verhoeven stiegen auf das Podium.
Stefan Chytrek


























